8 gute Gründe seinen Hund vegan zu füttern

Warum eigentlich?

  1. Weil’s dem Hund schmeckt
  2. Weil der Hund das Futter verträgt
  3. Weil alle Nährstoffe enthalten sind
  4. Weil tierisches Eiweiß nicht vertragen wird
  5. Weil der Hund gut riecht
  6. Weil’s der Halter|in gefällt, wie bei jedem Futter
  7. Weil die Liebe zum Tier nicht beim Hund halt macht
  8. Animals Say Yeah!

Welche Gründe bewegen dich zu veganem Hundefutter?

 

Leni Lecker
2 Comments
  1. Hallo
    wir wünschen uns sehnlichst wieder einen Hund. Ich selbst bin noch nicht vegan, aber lacto Vegetarier, mein Mann ist vegan. Mein Nicki, der vor einiger Zeit verstorben ist, habe ich versucht mit vegetarischen Trockenfutter zu ernähren. Er erbrach aber sehr oft. Ich hatte leider auch keine Ansprechpartner. Im Juni könnten wir evtl. einen Welpen bekommen, der mit Sicherheit erstmal bei der Familie Fleischfutter erhält. Kann man dann, wenn er zu uns kommt auf Euer Futter umstellen. Welches wäre das richtige? Vielen Dank. LG Chr. Kraus

    • Hallo Christiane,

      wachsende Hunde haben einen höheren Nährstoffbedarf als ausgewachsene Hunde. Es empfiehlt sich ein Welpenfutter zu füttern, oder sich bei einer Ernährungsberatung eine (vegane) Ration berechnen zu lassen.
      Greta, Pauline und V-Complete sind auf den Nährstoffbedarf von ausgewachsenen Hunden abgestimmt. Wir empfehlen die Fütterung nach Abschluss der Wachstumsphase, je nach Rasse mit ca. einem Jahr.
      Du kannst bei einer Ernährungsberatung auch berechnen lassen, was du zu einem Futter wie Greta oder Pauline noch zufüttern musst für deinen Hund im Wachstum. Solche Ernährungsberatungen machen z.B. Tierärztin Lisa Walther von https://futterfreuden.diet.dog oder Tierarzt Uwe Romberger von https://www.veganvet.info

      Wenn du bei der Futterumstellung Schwierigkeiten mit Erbrechen hast sollte diese sehr langsam erfolgen, da fleischhaltige Kost mehr Magensäure erfordert und diese dann bei einer abrupten Umstellung auf pflanzliche Kost zu viel da sein kann, was zu Erbrechen führt. Am besten schleichst du das neue Futter ein, indem du über mehrere Tage/Wochen immer mehr des alten Futters durch das neue ersetzt.

      Liebe Grüße Leni

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